Mittwoch, 17. Mai 2017

Ein neues altes TShirt



Nachdem es nun wirklich höchste Zeit wird (heute soll es bis 31 Grad (!) warm werden), die dicken Pullover und gefütterten Hosen wieder im Keller zu verstauen, haben meine Jungs und ich uns letzte Woche mal den T-Shirt-Bestand angeschaut. Viele Shirts sind nach dem zweiten und dritten Weiterreichen und dem (gefühlten) 150. Waschgang natürlich einfach unansehnlich geworden. Zugegeben, viele Shirts gefallen mir besser, wenn sie ein wenig verwaschen aussehen, andere hingegen verschwinden mit den Wintersachen und werden nur noch unter den Pullovern angezogen.
Für ein verblasstes gelbes Shirt, was mir in die Hände fiel, überlegte ich mir jedoch ein Upcycling. Textilfarbe und Stempel hatten wir noch von anderen Projekten im Haus - das "neue" T-Shirt war schnell gemacht!


Gestempelt hat er es übrigens ganz alleine, sein neues Lieblingsshirt. Nur einen Kreis hatte ich ihm vorher als Orientierung aufgemalt.

So, und nun ab in den Garten, auf den Balkon, an den See, in den Wald, Park oder zur Eisdiele - der Sommer kommt!

Habt einen schöne Woche!
Liebe Grüße
Leni


P.S. : Schaut mal, wenn Ihr mögt, auf der Ideensammlung von EiNab (Einfach.Nachhaltig.Besser.Leben.) und Grünzeug vorbei - dort gibt es immer schöne Upcyclingsgeschichten, Rezepte und und grüne Tipps!

Freitag, 12. Mai 2017

Frühlingspicknick



Der Frühling zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite. Die blühenden Apfelbäume, das hohe Gras auf den Wiesen, der Sonnenschein und die milden Temperaturen laden geradewegs dazu ein Picknickdecke und Essen mitzunehmen und ein Stück Kuchen draußen zu genießen.

Der Rhabarber aus unserem Garten hat (nach drei Jahren) endlich die Größe erreicht hat, in der er es verkraftet ein paar Stangen abzugeben. Daher habe ich die Äpfel von meinen Lieblingsapfelkuchen durch Rhabarber (plus ein wenig mehr Zucker) ersetzt. Der Kuchen geht ruckizucki, das Rezept findet ihr hier!  
Mit dem Kuchen und einer Wasserflasche in der Hand und den Jungs im Bollerwagen (der eigentliche Plan war den Kuchen im Bollerwagen von den Jungs ziehen zu lassen - aber Ihr wisst ja es kommt immer anders als man plant ;-)) fuhren wir nachmittags zu den Streuobstwiesen. Die Jungs sprangen dort durchs hohe Gras (zu Hause gab es dann einen Zecken-Check) und kletterten auf die Bäume, aßen zwischendurch ein paar Gabeln vom Kuchen und spielten verstecken. Mein Sechsjähriger verlor nach einem Sprung von einem umgefallenen Baum seinen ersten Wackelzahn - gefunden haben wir den Zahn im hohen Gras zwar nicht mehr, aber die Freude über die erste Zahnlücke war natürlich groß.
An solchen Tagen läuft die Zeit wieder langsamer. Mein Herz schlägt langsamer und weitet sich. Am liebsten würde ich diese Tag in ein Glas stecken und für immer bei mir tragen. Sie konservieren.

Nun ja, Bollerwagen (und Fahrrad), Picknickdecke und Kissen sind auf jeden Fall schon mal griffbereit. Für das nächste Picknick.



Habt Ihr auch solche Orte, an die es Euch immer zurückzieht? Das würde ich gerne hören (oder besser lesen)!
Habt einen schönen Freitag!
Liebe Grüße
Leni

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 Freutag 
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Montag, 8. Mai 2017

Auf dem Pflanzenmarkt



Es ist schon fast eine Tradition, der Besuch Ende April auf dem Jungpflanzenmarkt bei Apfelbachers in Bornheim. Und jedes Jahr kommen mehr Besucher, die sich für Kräuter, Beerensträucher, vorgezogenes Gemüse und einjährige Blumen, Stauden und eine große Auswahl an Tomaten interessieren und den Garten dort genießen.
Wir kommen vor allem wegen den Kürbissen. Kürbisse kreuzen sich gerne untereinander (und auch gerne mit Zucchini), weshalb ich von unseren Kürbissen im Garten keine sortenreinen Samen entnehmen kann. Und außerdem haben wir schlicht und ergreifend zu wenige Fensterbänke im Haus um neben den Tomaten, Salaten, dem Kohl, Fenchel und Kohlrabi noch mehr Gemüse vorzuziehen. Umso mehr freue ich mich auf die Vielfalt, die auf dem Pflanzenmarkt angeboten wird. Aber natürlich ist es nicht bei Kürbissen (und einjährigen Blumen) geblieben - was anderen Menschen bei Ikea passiert, passiert mir hier. Ich gehe immer mit mehr nach Hause als ich auf meiner Einkaufsliste stehen habe (am Ende mit zwei grünen Klappkisten).


In das Gewächshaus durften am Wochenende die Gurken einziehen, die Salate, Fenchel, Brokkoli und Blumenkohl stehen jetzt in den Beeten und auch die Kürbisse sind bereits in der Erde (dank der kleinen helfenden Hände). Noch sind die Jungspflanzen so klein, dass, falls es noch einmal frostige Nächte geben sollte, man ihnen ein Glas gegen die Kälte überstülpen kann (ich nehme dafür große Einmachgläser).

"Erde, die uns dies gebracht,
Sonne, die es reif gemacht,
liebe Sonne, liebe Erde,
euer nie vergessen werde!", murmelte das Kind zu den Händen oben auf dem Foto, während es den Salat pflanzte. Das ist der Spruch zum gemeinsamen Essen im Kindergarten (übrigens von Christian Morgenstern). Wie passend, oder? ;-)

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!
Liebe Grüße
Leni



Montag, 1. Mai 2017

Hallo Mai!


Kein Monat wird von Dichtern und Liederschreibern so umworben wie der Mai. Unzählige Bräuche, Lieder, Tänze und Gedichte heißen den Mai willkommen. Vielleicht ist es die Freude über das frische Grün (das sogar einen eigenen Namen hat: Maigrün), das Bäume und Sträucher schmückt oder die Leichtigkeit und Wärme, die uns in Feierlaune versetzt oder einfach die Lebenslust, die der Mai mit sich bringt.


Wir freuen uns im Mai auf:   

* die Maifeiertage. Den Tag der Arbeit und Christi Himmelfahrt.
* Spargel, Rhabarber, frische Salate und Kräuter, Maiwirsing und Mairübchen.
* Muttertag!
* Radtouren entlang blühender Rapsfelder und Löwenzahnwiesen
* Maibowle (ein Rezept gibt es hier).
* Schmetterlinge. Ein guter Zeitpunkt für einen Besuch im Schmetterlingshaus!
* Ausflüge jeder Art. Der Mai lockt uns nach draußen.
* Flieder, Pfingstrosen, Akelei, Schneeball und viele andere Blütenschönheiten.





Der Mai ist ein Monat zum Genießen. Junge Birkenweige stehen bei uns im Haus und duftende Blumen aus dem Garten auf dem Esstisch. Die Jungs ernten die Radieschen und die ersten Kohlrabi aus dem Garten. Sonnenstrahlen kitzeln im Gesicht. Und selbst der Mairegen ist sanft und erfrischend. Ach Mai...

Ich wünsche Euch einen wunderschönen 1. Mai!

Liebe Grüße
Leni


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Sonjas Monatsmotto

Sonntag, 9. April 2017

Kartoffeln setzen



Letztes Wochenende, als das Thermometer wieder 20 Grad anzeigte (danke lieber April), waren für zum Kartoffel setzten mit Freunden in der Froschhütte. 
Auf dem Saatgutfestival in Düsseldorf Anfang März hatten wir uns einige Saatkartoffeln von den Bamberger Hörnchen, La Ratte, dem blauen Schweden und Forelle mitgenommen und im Keller vorkeimen lassen. Dazu kam noch eine Sack "Belana" vom Demeter-Hof (ganz normale Speisekartoffeln*). 

Jede Kartoffeln wickelten wir in ein Blatt Beinwell ein. Ich hatte irgendwo mal vor Jahren gelesen, dass Beinwell als Zugabe bei der Pflanzung der Kartoffeln später den Kartoffelkäfer fernhalten solle und gleichzeitig eine (kleine Düngergabe) für die Kartoffeln sei. Ob es wirklich hilft? Sagen wir mal so, ich habe noch keinen einzigen Kartoffelkäfer bei uns gesehen (was natürlich nur eine Korrelation und keine Kausalität sein könnte). Aber so kommt der Beinwell jedes Jahr mit in die Erde.

Die Kinder waren alle eifrig bei der Sache und brachten nicht nur eine ganze Menge Kartoffeln, sondern auch viele Kohlrabi- und Salatjungpflanzen und Radieschensamen in die Erde.


"Nach der Arbeit saßen wir dann zusammen am Frühlingsfeuer und aßen Kartoffelsalat und Kuchen. Das war ein toller Tag!", so stand es im Aufsatz meines Sohnes über das Wochenende, den er immer montags in der Schule schreiben muss (die Rechtschreibfehler habe ich raus gelassen). Und ich finde, dass fasst den restlichen Tag auch perfekt zusammen!

Ich wünsche Euch eine schöne (Osterferien-) Woche!
Liebe Grüße
Leni



*Falls Ihr Euch fragt, was der Unterschied zwischen Saatkartoffel und Speisekartoffel ist (ich habe mich das schon mal gefragt ;-)): jede Speisekartoffel kann man keimen lassen und in die Erde setzen. Konventionelle Speisekartoffeln werden aber speziell behandelt, damit sie nicht keimen und können auch mal nicht sortenrein sein. Daher nehmen wir immer Bio- (oder noch besser Demeter) Speisekartoffeln zur Aussaat. Möchte man aber besondere oder lizenzierte Sorten anbauen, muss man auf die teureren Saatkartoffeln zurückgreifen.

Dienstag, 4. April 2017

Gefilzte Bienen




Jetzt, wo bei uns im Garten die Kirsch- und Pflaumenbäume bereits in voller Blüte stehen (und es nicht mehr lange dauert, bis die Apfelbäume folgen), sehen wir wieder viele Honigbienen, Wildbienen und Hummeln. Wie wichtig diese Insekten für uns sind, sollten wir uns immer wieder bewusst machen: 80 Prozent der Obst- und Gemüsepflanzen, die auf Bestäubung angewiesen sind (z.B. Äpfel, aber auch Zucchini und Raps), hängen vom Bienenflug ab, sagt der Imkerbund (wow, sage ich).
Aber nicht nur, dass die Bienen für uns Menschen existenziell sind (denken wir nur mal an Einsteins Ausspruch*) und uns köstlichen Honig und duftenden Wachs liefern, sie sind auch einfach gern gesehene Frühlingsboten. Und nicht nur im Garten. Auch im Haus (aber nur in der gefilzten Version ;-)).
Die Bienen wurden alle von meinen (großen) Sohn gefilzt (er ist mittlerweile ein Profi darin), und so geht es:


Und weil meine kleineren Kinder auch mitmachen wollten, habe ich sie den Bienenkörper nass filzen lassen und die braunen Streifen, Augen und Flügel später selbst mit der Nadel darauf gefilzt.


Spannend und absolut empfehlenswert ist übrigens ein Besuch beim Imker für Kinder (und Erwachsene). Wir haben das Glück zwei Imker in unmittelbarer Nähe zu haben, die gerne ihr Wissen weitergeben und uns jedes Jahr einen Einblick in die faszinierende Welt der Bienen gewähren (demnächst zeige ich Euch mal ein paar Bilder).
Ein schönes Kinderbuch (zum Thema Bienen) ist  "Kleine Biene Sonnenstrahl", ein empfehlenswertes Sachbuch zur Bienenhaltung mit Kindern ist "Mit Kindern im Bienengarten".


Ich wünsche Euch einen sonnigen Dienstag!

Liebe Grüße
Leni

* Albert Einstein soll gesagt haben: "Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.”:

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Creadienstag
Handmade on Tuesday
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Samstag, 1. April 2017

Hallo lieber April!


Mein persönlicher Wonnemonat, der April. Alles blüht und summt, zwitschert und duftet. Ein Monat für alle Sinne. Und während im März die Farben Grün und Gelb dominierten, ist der April einfach nur bunt. Tulpen in allen Farben, weiße und rosafarbene Obstbaumblüten, lila Flieder, blaue Traubenhyazinthen. Und so viel mehr. Phänologisch betrachtet befinden wir uns im April übrigens im Vollfrühling. Ein perfektes Wort für diese Zeit, oder?!


Wir freuen uns im April auf:

* Ostern. Das Fest des Frühlings. Familie, Ostereier, Narzissen und das Osterfeuer.

* Kräuter. Ganz frisch aus dem Garten und der Natur. Und wer sich bei den Wildkräutern noch unsicher ist: jetzt werden wieder viele Kräuterwanderungen angeboten!

* die Launen des Aprils. Denn das wechselhafte Wetter lässt alles in Beet und Garten noch besser sprießen.

* ein Picknick auf einer Löwenzahnwiese. Oder im Wald bei den Buschwindröschen. Oder vielleicht doch lieber unter einem blühenden Apfelbaum?

* Sommerschuhe. Die Winterstiefel dürfen jetzt wieder in den Keller.

* Oster- und Frühlingsmärkte. Hier gibt es Einzigartiges von Kleinkunsthandwerkern und Gärtnern in fröhlicher Atmosphäre.

* die ersten Radieschen und Salate aus dem Garten. Außerdem kommen jetzt die Kartoffeln in die
Erde.

* den ersten Spargel. Lecker!

* die Osterferien. Zwei Wochen lang freie Zeit.

* auf Vogelgezwitscher. Alle Vögel kommen jetzt wieder. Und in den ersten Morgenstunden, wenn es draußen ansonsten noch ruhig ist, hört man sie am lautesten singen.


 Ich wünsche Euch einen wunderschönen April!


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Sonjas Monatsmotto
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Freitag, 24. März 2017

Neue Beete



Nachdem die Ernte des letzten Gartenjahres in der Froschhütte (unserem Eifelgrundstück mit Mini-Haus) durch die heftigen Regenfälle und das Übertreten des Baches im wahrsten Sinne des Wortes "baden gegangen war", waren wir gezwungen neue Beete dort anzulegen. Wir hatten noch einige Latten übrig vom Bau des Baumhauses (ganz hinten im Bild oben) und schraubten diese einfach zu Rahmen zusammen. Die völlig zugewucherten und teilweise mit Rasen bedeckten Beete gruben wir dann um, holten die Steine heraus, die der Bach mitgerissen hatte, und füllten die Beete mit frischem Kompost auf. Wir haben zwar mehrere Komposthaufen, aber die Menge, die die Beete benötigten (der Bach hatte viel Erde mit sich gerissen), hatten wir dann doch nicht. Also fuhren wir mit dem Anhänger zur Kompostieranlage. Hier bekommt man Kompost in verschieden Stärken und Erde in unterschiedlicher Zusammensetzung in größeren Mengen und zu einem günstigen Preis (und darf sich sogar mal in den Radlader setzen, jipieh).




Die neu angelegten Beete sind jetzt bezugsfertig. Die Rahmen halten (hoffentlich) die Erde fest und einem erneuten Sturzbach zumindest ein wenig Stand (außerdem sehen sie auch recht hübsch aus, oder?). 


Während bei uns zu Hause im Garten schon die ersten Kohlrabi, Radieschen und Salate in den Hochbeeten sind, halten wir uns in der Eifel noch ein wenig zurück mit der Bepflanzung. In den letzten Nächten fiel die Temperatur immer wieder in den Minusbereich. Was aber nicht heißt, dass nicht jeder Zentimeter der Beete schon verplant ist. Die Saatkartoffeln haben wir vom Saatgutfestival in Düsseldorf mitgebracht, Brokkoli, Kohlrabi und Salat warten bereits in den Anzuchtssschalen. Die zwei Beete für die Bohnen, den Mais und die Kürbisse (auch die drei Schwestern oder Milpa genannt) sind noch nicht fertig - aber vor Ende April/ Anfang Mai dürfen sie sowieso noch nicht raus. 
Es ist schon lustig, jedes Jahr werden es mehr Gemüsebeete und die Rasenfläche schwindet. Vor drei Jahren haben wir gut mit der Hälfte an Beeten angefangen. Und jedes Jahr freue ich mich wieder auf den Tag, an dem es "endlich losgeht".

In diesem Sinne: grow Food not Lawns! Und habt einen schönen Freitag!
Liebe Grüße
Leni


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Dienstag, 21. März 2017

Birkenreisig-Kränze


Die Märzbiesen* der letzten Woche haben die Birken hier ordentlich durchgeschüttelt - und uns Material zum Basteln geliefert. Birkenreisig ist sehr biegsam, perfekt um kleine (oder natürlich auch große) Kränze zu binden.


Für die Kränze braucht man nur möglichst lange Birkenzweige, kein Draht, keinen Rohling.

Zuerst biegt man die Zweige zu einem Kreis, so dass zu beiden Seiten noch Zweige herausstehen. Die heraushängenden Zweige dreht man jetzt um den bereits geformten Kranz, immer von außen nach innen. Kleine Ästchen stehen am Ende noch ab - das lässt den Kranz so schön natürlich aussehen.






Die kleinen Kränzen kann man jetzt noch schmücken. Vielleicht mit Blumen oder Federn (dank unserer Hühner haben wir davon eine ganze Menge ;-)).
Für die kleinen Jahreszeitentische der Kinder haben wir aus dem Reisig nach dem gleichen Prinzip auch kleine Nester geformt und mit Moos ausgestattet. Nicht so perfekt wie echte Vogelnester (wir haben eine verlassenes Nest in der Hecke gefunden - ein kleines Kunstwerk, wirklich), aber als Dekoration für den Frühling und Ostern wunderschön.


Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!
Liebe Grüße
Leni

* Märzbiesen sind hier im Rheinland kurze Hagel- oder Schneeschauer im Frühling :-)



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